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Moderne Diagnostik

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Ein Glaukom zu diagnostizieren erfordert neben der Messung des Augeninnendruckes vor allem die richtige Beurteilung des Sehnervs in Hinblick auf einen vorliegenden Schaden. Die Erfahrung hierzu erwirbt der Augenarzt in seiner mehrjährigen Facharztausbildung. Bei einem fortgeschrittenen Glaukom zeigt der sonst flache Sehnerv an der Oberfläche eine zunehmende Einsenkung, die mit einem Augenspiegel erkannt aber nicht gemessen werden kann. Zur genaueren Einschätzung des Schadens können moderne Diagnosegeräte hinzugezogen werden.

HRT (Heidelberg Retina Tomograph):
Mit dem HRT kann der Sehnerv mittels Scanning-Lasertechnik präzise vermessen werden. Unter den bildgebenden Verfahren zur Glaukomdiagnostik hat das HRT die höchste Auflösung und daher einen hohen Stellenwert in der Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung eines Glaukoms. In Deutschland gilt diese Untersuchung jedoch als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) und wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht gezahlt.

FDT (Frequency Doubling Technology):
Die FDT dient ebenfalls der Früherkennung des Glaukoms und bedient sich einer optischen Illusion währen der Untersuchung. Dabei wird der Netzhaut ein optischer Reiz (Flackern) dargeboten, um die Funktion der Netzhautzellen zu prüfen, die bei einem Glaukom besonders früh betroffen sind. Vorteil dieser Untersuchung ist, dass sie sehr schnell Ergebnisse liefert. Eine vollständige Auswertung des Gesichtsfelds gelingt in etwa vier Minuten. In Deutschland gilt diese Untersuchung jedoch als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) und wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht gezahlt.

OCT / GDx (Optische Cohärenz Tomographie / Laser Polarimetrie):
Mittels OCT oder GDx lässt sich die Dicke der Nervenfasern messen, die sich im Bereich des Sehnervs bündeln. Eine Ausdünnung dieser Nervenfasern kann ein frühes Zeichen für ein Glaukom sein. In Deutschland gilt diese Untersuchung ebenfalls als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) und wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht gezahlt.

VEP (Visuell evozierte Potenziale):
Mithilfe dieser Untersuchung kann die Nervenleitgeschwindigkeit des Sehnervs gemessen werden. Zeigt sich eine krankhafte Veränderung der Nervenfasern im Sehnerv, beispielsweise beim Glaukom, so ist die Weiterleitung von dargebotenen Lichtreizen verlangsamt. Ein auffälliger Befund bei dieser Untersuchung kann ein erster Hinweis auf eine Nervenschädigung sein.

Hornhaut-Pachymetrie:
Mit der Pachymetrie wird die Hornhautdicke bestimmt. Bei den gängigen Augendruckmessverfahren wird die Festigkeit der Hornhaut gemessen und daraus der Augeninnendruck abgeleitet. Die Hornhautdicke spielt dabei eine wichtige Rolle. Ist eine Hornhaut zu dünn, wird der Druck falsch zu niedrig, ist sie zu dick, wird er falsch zu hoch gemessen. Für eine exakte Druckmessung ist daher eine einmalige Hornhautdickenmessung unerlässlich. Bei dieser Messung handelt es sich jedoch um eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht gezahlt wird.
 
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