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Fehlsichtigkeit

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Ein weitsichtiges Auge ist im Verhältnis zur Brechkraft der Linse zu kurz, sodass ankommende Lichtstrahlen nicht auf der Netzhaut, sondern dahinter gebündelt werden. Durch eine Erhöhung der Brechkraft der Augenlinse kann die Weitsichtigkeit teilweise ausgeglichen werden. Weitsichtigkeit ist angeboren und kann sich häufig durch Wachstum des Auges bis ins Erwachsenenalter reduzieren.

Der Wechsel zwischen Fern- und Naheinstellung eines Objektes (Wechsel z.B. im Konzert vom Lesen des Programms zum Blick auf die Bühne) wird als Akkommodation bezeichnet. Durch Muskelarbeit wird die Augenlinse dabei in ihrer Form verändert. Junge Menschen können mit diesem Prozess eine Weitsichtigkeit korrigieren. Jedoch gelingt dies nur mit einer dauerhaften Muskelanspannung was zu Kopfschmerzen, Ermüdung und Schwindel bei langem Lesen oder Bildschirmarbeit führen kann.

Durch entsprechende Messinstrumente kann der Augenarzt die Brechkraft des Auges und die Höhe der Weitsichtigkeit bestimmen. Bei Kindern ist ein Ausschalten der Akkommodation erforderlich, um objektive Messungen zu erhalten. Verwendet werden hierfür Augentropfen die auch die Pupille erweitern. Die dadurch bedingte Sehminderung ist nur vorübergehend und bildet sich vollständig wieder zurück. Korrigiert wird sie durch eine Brille, Kontaktlinsen oder eine refraktive Operation.

  • Brille: verwendet wird eine Sammellinse (konvexe Linse), die das parallel einfallende Licht auf der Netzhaut scharf abbildet. Die Brillenglasstärke wird bei der Weitsichtigkeit in Dioptrien mit einem davorstehenden Plus angegeben.
  • Kontaktlinsen: auch bei starker Weitsichtigkeit kann mit einer Kontaktlinse eine gute Sehschärfe erzielt werden. Nach Messung der Brechkraft und Hornhautoberfläche sowie Untersuchung der Augen wählt der Augenarzt aus verschiedenen Modellen eine passende Kontaktlinse aus uns passt diese an. Bei entsprechender Pflege und regelmäßigen Augenkontrollen können Kontaktlinsen sehr lange problemlos getragen werden. Jedoch sollte stets eine passende Brille vorhanden sein, da Kontaktlinsen nicht permanent getragen werden dürfen.
  • Refraktive Operation: eine operative Korrektur ist dann sinnvoll, wenn das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen nicht möglich ist. Verschiedene Operationsverfahren mit einem mittlerweile hohen Qualitätsstandard stehen zur Verfügung. Es sollte jedoch vorab eine gründlichen Untersuchung und Beratung erfolgen.

 

 
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