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Wie wir sehen – Der Sehvorgang

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3D-Filme sind aus den modernen Kinosälen und aus  dem einen oder anderen Wohnzimmer nicht mehr wegzudenken. Die Filmhandlung wird zum Greifen nah. Aber wie entsteht der räumliche Eindruck?

Beide Augen betrachten ein Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Sehrinde im Gehirn verarbeitet diese unterschiedlichen Informationen zu einer räumlichen Wahrnehmung. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Augenbewegungen optimal aufeinander abgestimmt sind. So müssen die Blickachsen beider Augen stets auf denselben Punkt gerichtet sein. Kleine Abweichungen können hierbei schon zum Problem führen, so z.B. bei leichtem Schielen oder einer leichten Fehlsichtigkeit. Eine Verschmelzung (Fusion) beider Bilder ist unter Umständen nicht mehr möglich.

Nicht Jeder verträgt 3D. So kann es nach längerem Betrachten eines 3D-Filmes zu Kopfschmerzen oder Schwindelgefühl kommen. Ursache hierfür könnte eine gar nicht oder nicht optimal korrigierte Fehlsichtigkeit oder ein verstecktes (latentes) Schielen sein. Eine Untersuchung beim Augenarzt kann hierüber Aufschluss geben.

Bereits in der frühen Kindheit entwickeln sich die räumliche Wahrnehmung und das Zusammenspiel aus Augen und Gehirn. Ist diese Entwicklung gestört durch einen Sehfehler und wird dieser nicht umgehend behandelt, kann es zu einer lebenslangen, einseitigen Schwachsichtigkeit führen (Amblyopie). Eine frühzeitige Kontrolluntersuchung beim Augenarzt gibt Eltern die Gewissheit, ob die Sehentwicklung ihres Kindes normal verläuft.
 
 
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